Aktuelle Themen aus der Soziologie

von Franka Schäfer

Manni Fest der Performativen Soziologie publiziert!

Das vergangene Jahr 2024 war für die Arbeitsgemeinschaft Performative Soziologie in der Fachgesellschaft für Partizipative und Transdisziplinäre Forschung, deren Sprecherin ich gemeinsam mit Dr. Robert Jende von der Anstiftung e.V. in München bin, äußerst ereignisreich und produktiv.

Hier ein kurzer Rückblick auf unsere Aktivitäten:

1. Die Geburt des Manni Fest (21. April 2024, Frankfurt am Main)

Am Institut für Sozialforschung brachten wir "Manni Fest" zur Welt - ein lebendig gewordenes Manifest, verkörpert durch den Schauspieler Lukas König vom Zukunftstheater. Unter dem Motto "Es gibt kein richtiges Leben im falschen – aber vielleicht ein nächstes" machte Manni Fest seine ersten Gehversuch

2. Im Spielraum einer nächsten Gesellschaft (21. September 2024, Berlin)

In Kooperation mit der AG Transdisziplinäre Didaktik erkundeten wir am 20. September transformative Orte in Berlin. Im MOOS Space im Treptower Park verwandelten sich alle Beteiligten temporär in "kleine Manni Feste". Wir erlebten Schwellenerfahrungen und erprobten zukünftige Praktiken einer nächsten Gesellschaft.

3. Publikation

Das Ergebnis der ersten beiden Treffen haben wir in einem Aufsatz festgehalten. Unser Artikel "Spielend in die nächste Gesellschaft? Zur Konzeption und Praxis performativer Soziologie" ist aktuell in der Zeitschrift SOZIOLOGIE (Ausgabe 1, 2025) erschienen!

 

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von Franka Schäfer

Aufsatz in Open Access Band Armutsdiskurse erschienen

Aufsatz in Open Access Band Armutsdiskurse erschienen

Gerade ist das Buch: Armutsdiskurse - Perspektiven aus Medien, Politik und Sozialer Arbeit als Open Access Publikation im transcript Verlag erschienen, in dem die Diskussionen über das Ausmaß, die Messung und die Verteilung von Armut in den forschenden Blick genommen werden. In den Diskussionen bleibt die Frage nach der diskursiven Entstehung von Armut häufig außen vor: Armut ist immer auch als geschichtlich und kulturell situiertes Phänomen zu verstehen. So wird die Bedürftigkeit von Menschen historisch ebenso unterschiedlich interpretiert wie die menschliche Fähigkeit, die eigene Existenz selbstständig zu sichern. Vor diesem Hintergrund gehen die Beiträger*innen den gegenwärtigen Armutsdiskursen im deutschsprachigen Raum in Medien, Politik und Sozialer Arbeit bzw. Sozialpädagogik nach und geben einen Überblick über deren Auswirkungen auf armutserfahrende Menschen.

In dem von Anja Kerle / Fabian Kessl und Alban Knecht herausgegebenen Band durfte ich einen Aufsatz beisteuern, in dem ich sozialwissenschaftliche Armutsdiskurse seit den Nachkriegsjahren bis ins Jahr 2005 in den Blick nehme und praxistheoretisch wie diskursanalytisch informiert Brüche und Verschiebungen in den entsprechenden Armutsdebatten herausarbeite. Darüber hinaus zeige ich auf, dass es sich bei Armut keinesfalls um ein objektives Konzept handelt, sondern um eines, das – seit 2001 auch im Rahmen der regierungsamtlichen Armuts- und Reichtumsberichterstattung – immer wieder neu verhandelt wird. So lenkt die Erweiterung des Armutsbegriffs um gesellschaftliche Teilhabedimensionen, wie dies im Rahmen der Berichterstattung beobachtet werden kann, die politische Aufmerksamkeit weg von Fragen der materiellen Verteilungsungleichheit und legitimiert in sozialpolitischen Diskursfeldern handlungsbetonte und erzieherische Ausrichtungen, die dazuhin anschlussfähig sind an Deutungen des unternehmerischen Selbst. Hier zeigt sich die sozialwissenschaftliche Forschung vor der Herausforderung, dass deren Ergebnisse einerseits von politischen Parteien instrumentalisiert werden können und andererseits die Kommunikation der Ergebnisse den unterschiedlichen Regeln politischer oder (sozial-)wissenschaftlicher Artikulationslogiken folgt.

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von Franka Schäfer

Vom SocialSciencePopUpStore zum Demokratie-Café und Mitmachladen - öffentliche, aktivistische und performative Soziologie

Demokratie-Laden in der City Galerie

 

Von Katja Schock, Franka Schäfer & Robert Jende

 

„Demokratie kann man nicht kaufen, Demokratie muss man machen!“ So lautete das Motto am Samstagnachmittag des 20. April 2024 im Social Science Pop Up Store in der City Galerie in Siegen. Zum ersten Mal öffnete der Demokratie-Laden die Glastüren eines ansonsten leerstehenden Geschäfts. Nicht erst seit der erneuten Pleite von Galeria Kaufhof dämmert es den Letzten, dass die Zeit der großen Malls vorüber ist. Warum also nicht Demokratie und Selbermachen in die kapitalistischen Zentren der Städte tragen? Also komm herein, bring dich ein! (Abbildung 1)

Der Social Science Pop Up Store entstand aus einer Initiative der Soziologinnen Franka Schäfer und Uta Liebeskind im Rahmen der Strategie „Uni kommt in die Stadt“. Seit einem Jahr finden in dem Ladenlokal der City Galerie Seminare der Universität Siegen außerhalb des Uni Campus statt. In diesem Seminarraum bleiben die Studierenden nicht nur unter sich. Im Rahmen der Erprobung von Methoden des Wissenschaftsaktivismus finden dort regelmäßig öffentliche Aktionen statt, bei denen der Laden für alle Interessierten zum partizipativen Ort wird. Im Sommer 2023 konnten dort Besucher*innen gemeinsam mit Studierenden zum Thema Konsum forschen, Anfang dieses Jahres fanden unter dem Motto Kleidertausch statt Konsumrausch mehrere Kleidertauschpartys mit konsumkritischer Note im Science Pop Up Store statt.

 

Demokratie statt Konsum im Zentrum

Wie es bereits der Stadtsoziologe und Philosoph Henri Lefebvre in seinem zum geflügelten Prinzip gewordenen Recht auf Stadt kritisierte, fehltin den Sammellagern der profitorientierten Bedürfnisdefinition ein gemeinsamer Raum des politischen Dialogs, um Bedürfnisse gemeinsam zu definieren. Es ist das Bedürfnis nach „Orten der Gleichzeitigkeit und Begegnung, Orten an denen der Tausch nicht über den Tauschwert, den Handel und den Profit erfolgt“ (Lefebvre 2016, S. 149), das in einem Einkaufszentrum nichts zu suchen hat. Spaziert man mit einem soziologischen Blick durch die Mall, so fällt die Abwesenheit zwischenmenschlicher Begegnungen ins Auge – außer zwischen Verkäuferin und Kunde, an der Kasse, im Verkaufsgespräch. Auf den Gängen, zwischen den Regalen oder in der Schlange ist die Kundschaft tunlichst versucht, Kontakt zu vermeiden.

An diesem Samstagnachmittag im April 2024 wurde der Pop Up Store von Robert Jende kurzerhand zum Demokratie-Laden umgebaut. Gemeinsam mit Yannik Bollmann (foodsharing Siegen) und Katja Schock, Mitarbeiterin im Projekt Postnormal Science in Postnormal Times kam das Demokratiecafé (Abbildung 2) im Einkaufszentrum zum Einsatz. Es wurden Zeit und Raum der Begegnung, des Austauschs von Perspektiven, der Ergründung gemeinsamer Bedürfnisse und der Planung konkreter Projekte und Veranstaltungen eröffnet (Abbildung 3).

 

Mitmach-Laden

Im Zuge der gemeinsamen Erprobung demokratischer Praxis verwandelte sich der Social Science Pop Up Store in einen Mitmach-Laden. In einem gemeinsamen Aushandlungsprozess wurde als zentrales Bedürfnis der Siegener*innen nicht nur formuliert, dabei mitzureden, was denn an einem so zentralen Ort in einer Stadt, dem großen Einkaufszentrum, überhaupt stattfinden soll, sondern auch die umzusetzenden Anliegen gemeinsam vor Ort hervorzubringen (Abbildung 4). Dass Demokratie einen offenen aber festen Ort braucht, darüber waren sich alle schnell einig, so dass die Verstetigung des Ladens zum gemeinsamen Projektziel bestimmt wurde. Um vielfältigen Ideen und Projekten Raum geben zu können, öffnet der Laden deshalb in Zukunft als Mitmach-Laden, so dass gelebte Demokratie in der Alltagspraxis der Shoppingmal erfahrbar wird und weitere Leute anstecken kann.

Der Nachmittag war entsprechend ein voller Erfolg, denn kurz vor Ladenschluss gründeten die verbliebenen Teilnehmer*innen eine Gruppe für die weitere Planung der inhaltlichen Ausstattung des Raumes (Abbildung 5). Gleich am Montag ging es weiter und die sich nun mitverantwortlich für den Laden fühlenden Leute gründeten eine digitale Kommunikationsgemeinschaft zur Koordination verschiedener Mitmachaktivitäten.

 

Das Zentrum beleben

Das Experiment, sich gemeinsam und demokratisch über die Ausgestaltung von Zeit, Raum und Konsum auszutauschen könnte auch ein Vorbild für andere Städte und Stadtzentren sein, um auf die „aussterbenden Innenstädte“ zu reagieren. So können die Innenstädte ganz im Gegenteil mit Begegnung, Spiel und gemeinsamen Aktivitäten belebt und dem demokratischen Zusammenleben durch die gemeinsame Nutzung des Raumes eine Frischzellenkur verabreicht werden. Der Gebrauchswert einer Stadt würde in die Höhe schießen. Das brächte auch unvorstellbare ökologische Vorteile mit sich, wenn plötzlich nicht bloß der Müll der Zukunft seinen Besitzer wechselt, sondern Reparatur- und Kleidertausch-Geschäfte das bereits Produzierte zirkulieren lassen. Auch die Ernährung der Stadtbewohner*innen ließe sich ganz anders organisieren.

Bereits beim ersten Besuch wurde der Demokratie-Laden zu „ein[em] Ort zum Bubbles aufbrechen und über er den Tellerrand schauen.“ (O-Ton einer Teilnehmerin). Es sind dort Menschen zusammengekommen, die Mitstreiter*innen für basisdemokratische Initiativen gefunden haben und nun gemeinsam ihre Projektideen weiterverfolgen und umsetzen möchten. Eine Teilnehmerin "fand es toll, dass der außergewöhnliche Ort auch außergewöhnliche Menschen zusammengebracht hat, die bereit sind, jenseits ihrer Bubbles demokratische Praxis auszuprobieren." Eine andere Besucherin des Demokratie-Ladens begeisterte, „dass neue Leute da waren, die sich für unsere Projekte interessiert haben und die mich auf andere Anliegen und Projekte aufmerksam gemacht haben.“ (Abbildung 6)

Die angenehme und konstruktive Atmosphäre an diesem Nachmittag in der City Galerie wird von einer weiteren Besucherin des Demo-Ladens bestätigt: „Ich fand es schön, mich mit neuen und bekannten Menschen auszutauschen und dabei auch mal wieder festzustellen, wie jeder Mensch seine eigene Perspektive und Denkweise hat und unterschiedliche Dinge einbringen kann. Ich glaube es ist sehr wichtig, ein Netzwerk um den Laden zu spinnen, damit auch genug Menschen zusammenkommen, um den Laden dauerhaft mit Leben zu füllen. Und dass auch verschiedene Ideen zusammenkommen.“

Es geht also weiter mit dem Demokratie-Laden in der City Galerie, der zukünftig als demokratischer Mitmach-Laden weitergeführt wird. Wenn der Mitmach-Laden am 15. Juni das nächste Mal öffnet, ist der nächste Schritt nun die weitere Planung und Umsetzung der entstandenen Ideen voranzutreiben, um den Laden zu beleben und einen dauerhaften Begegnungsort der Demokratie in der City Galerie zu schaffen. (Abbildung 7)

 

Literatur:

Henri Lefebvre (2016): Das Recht auf Stadt. Hamburg: Edition Nautilus.

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von Franka Schäfer

Tag der Forschung - Bildungswissenschaft im Wandel? Zukünfte und Perspektiven der Disziplin

Bildungswissenschaft in bunt!

Der Tag der Forschung wurde Schauplatz dreier Antrittsvorlesungen. Andreas Martin, Maik Wunder und Christian Grabau stellten jeweil in ihren Vorlesungen Ihre Kernanliegen und Forschungsprogramme vor, mit denen sie die bildungswissenschaftlichen Professuren antreten. Hieran schloss sich ein transdisziplinärer Dialog mit angrenzenden Sozialwissenschaftler:innen und Praxisakteuren an. In diesem Rahmen diskutierte ich mit Frank Hillebrandt, wie die Soziologie Bildungsdiskurse bereichern kann.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier:

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von Franka Schäfer

Vertretungsprofessur im LG Bildung und Differenz an der FU Hagen angetreten

Im Sommersemester 2024 bis einschließlich Sommersemester 2025 vertrete ich die Professur von Katharina Walgenbach an der FernUniversität in Hagen und bin an der Universität Siegen für diesen Zeitraum beurlaubt.

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von Franka Schäfer

Drittmittelprojekt: Postnormal Science in Postnormal Times gestartet

  • Projektleitung: Vertr. Prof. Dr. Franka Schäfer  
  • Projektbearbeitung: Dipl. Kauffrau Katja Schock, B.A.

Im Zuge des Citizen Science Projekts stellen wir seit 09/2023 den Forschungsstil der „Postnormalen Wissenschaft“ (D’Alisa/Kallis 2014) zur Bearbeitung von Versorgungsunsicherheit in Folge der großen Transformation zur Prüfung. Um Probleme in ihren gesell. Bedingungen zu erkennen & zu bearbeiten, haben wir poststrukturalistisch-materialistische Praxistheorien und Performative Soziologie fruchtbar gemacht, um die Versorgungsunsicherheit über die Initiierung sozialer Beziehungen produktiv zu wenden. Im Projekt geben wir durch einen Anteil aktivistischen Engagements Objektivitätsfiktionen auf & sichern in einem integrierten gesellschaftlichen Prozess die Qualität der Erkenntnisse durch eine in die Zivilgesellschaft  erweiterte Expert:innengemeinde, erweiterte Fakten, Wissen und Werte. Im Zuge der Realisierung einer gemeinschaftlich organisierten Fairsorgung mit geretteten Nahrungsmitteln im foodsharing Café „Teilchen“ ist im Rahmen der Begleitforschung ein Reallabor in Kooperation mit ReSi’s MItwelt (Forschungsverbund FUSION) entstanden.

Das Café Teilchen wird von einer Gruppe aus Siegener Bürger:innen mit unterschiedlichen Kompetenzen getragen und ist ein Gemeinschaft stiftendes, sich selbst tragendes Ladenlokal, in welchem gerettete Lebensmittel barrierefrei zugänglich sind und über die gemeinschaftliche Organisation und Kommunikation mit allen Beteiligten ein vertieftes Bewusstsein für Transformation entsteht.

In der ersten Projekthälfte konnten wir die Praxis des Kulturwandels in nachhaltige Fairsorgung in Gemeinschaft im Vollzug analysieren, um die sozialen Bedingungen der Transformation in eine Postwachstumsgesellschaft herauszuarbeiten. Als Transformation fördernde Praxisbedingungen konnten bereits die Infrastruktur der transdisziplinären und partizipativen Projektform Reallabor und das Organisationsprinzip der Soziokratie für Entscheidungsfindungen und die Erweiterung des Expert:innengremiums herausgearbeitet werden. Insbesondere aus letzterem etabliert sich eine wertbasierte aber wertdynamische Wissenschaftspraxis zwischen Aktionsforschung und Aktivismus. Dadurch ist es gelungen die Akzeptanz der Transformationsprozesse in Alltagspraktiken nachhaltiger Fairsorgung zu erhöhen sowie Best Practice Prozesse und Hindernisse zu dokumentieren, um Transformationswissen nachhaltig weitergeben zu können.

Im Rahmen der im Projekt entstandenen Abschlussarbeit von Katja Schock wurden teilnehmende Beobachtungen während der Treffen der Organisationsgruppe des Café Teilchen durchgeführt. Die gewonnenen Daten wurden ethnographisch ausgewertet und analysiert sowie Praktiken der Organisationstreffen dargestellt. Es hat sich in der Praxis der Treffen gezeigt, dass das Organisationsprinzip der Soziokratie, nach dem die Gemeinschaft sich selbst führt und steuert, innerhalb des Café Teilchen teilweise erfolgreich praktiziert wird. Dadurch, dass Entscheidungen in der Gemeinschaft getroffen werden und somit alle Gruppenmitglieder gleichberechtigt sind, ermöglicht die Organisationsform der Soziokratie die Partizipation aller Beteiligten und ermöglicht die Erfahrung, aktiv zu Organisations- und Veränderungsprozessen beizutragen.

Erste Projektergebnisse wurden im April in Kooperation mit Yannick Bollmann, B.A. aus dem Siegener Projekt FUSION auf einer Konferenz des Netzwerks Reallabore der Nachhaltigkeit in Dresden präsentiert und werden in einem Artikel open Access publiziert (Bollmann/Schock/Schäfer 2024: Postnormale Wissenschaft und transformative Bildung - Das Foodsharing-Café „Teilchen“ als soziokratisch-organisiertes Reallabor). Gemeinsam mit den Bürger:innen und in Kooperation mit Dr. Robert Jende (anstiftung, München) wurde zudem ein offener Demokratie-Laden im Social Science Pop Up Store in der City Galerie Siegen organisiert und durchgeführt, in dem die Expert:innengemeinde erneut auf Besucher:innen der City Galerie und Bürger:innen der Stadt Siegen ausgeweitet und demokratische Alltagspraxis eingeübt werden konnte. Aus den partizipativ formulierten Anliegen entstanden die Einzelprojekte „foodsharing Café Siegen“, „CSD-Verein in Siegen“ und „Verstetigung des  Mitmach-Ladens in der City Galerie“. Es sollen dort regelmäßig verschiedene Veranstaltungen wie beispielsweise ein Kleidertausch, Lesungen oder Schreibworkshops stattfinden, um in Kontakt mit den Bürger:innen zu bleiben und Themen wie Nachhaltigkeit und Bildung an einem zentralen Ort mitten in der Stadt für alle zugänglich und erfahrbar zu machen.

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